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Vom 15. April – 18. April 2019 fand im Schulhaus Goldbach die Projektwoche zum Thema: Oster- /Frühlingsmarkt statt. In gemischten Gruppen vom Kindergarten bis zur 6.Klasse wurde fleissig gebastelt, gemalt, gebacken und gebaut. Die selbstgemachten Produkte wurde dann am Donnerstagnachmittag am Markt auf dem Schulhausplatz verkauft. Der gesamte Erlös, insgesamt 8000 Fr., geht an die Kinderspitex. Es war eine tolle Woche!

23. Mai 2019 0 comment

In der Hochschule Rapperwil haben wir uns mit der «Reise der Znünibox» beschäftigt. Es ging darum, die Herkunft von Gemüse und Obst kennenzulernen, etwas über Transportwege und Anbaumethoden zu erfahren und über diese Ausgangspunkte die Verknüpfung mit dem Klima zu machen.

Im Anschluss gingen wir noch in das Institut für Solartechnik und bekamen einen Einblick in das Thema «Physik erklärt die Welt- von der Klimakrise zu deren Lösung». Neben einem kleinen Vortrag durften wir Experimente zur Wind- und Sonnenenergie durchführen und haben handelnd erfahren, wie eine Photovoltaik-Anlage genau funktioniert.

  

 

22. Mai 2019 0 comment

Pausenkiosk (M)

Die Klasse 4.a veranstaltete am 16.01.19 in der Aula des Schulhauses Goldbach einen Pausenkiosk.

Von 8:00-9:50 Uhr bereitete sich die Klasse 4.a vor. Von 9:50.10:20 Uhr verkaufte die Klasse und am Schluss räumten sie alles auf. Die Klasse machte es um Spass zu haben.

Ich fand es eine tolle Idee. Es machte sehr viel Spass. Ich würde es gerne noch einmal machen.

 

 

Bericht vom Pausenkiosk (Yves)

Am 16.01.19 machten die 4.a einen Pausenkiosk im Schulhaus Goldbach.

Wir hatten im Schülerrat besprochen das wir einen Pausenkiosk machen. Jedes Mal kommt eine andere Klasse dran. Viele Schüler haben sich über den Pausenkiosk gefreut. Aber die Vorarbeit dauerte sehr lange aber es hat sich gelohnt. Beim Pausenkiosk gab es Früchte- und Gemüsespiesse, etwas Süsses und Getränke. Wir hatten verschiedene Positionen.

Am Schluss mussten wir noch aufräumen und dann durften wir auch in die Pause.

 

Pausenkiosk (Laurine)

Am 16.11.19 hat die 4.a einen Pausenkiosk veranstaltet. Er fand in der Aula des Schulhauses Goldbach statt.

Alle Kinder durften drei Sachen nehmen. Wir machten Gemüsespiesschen, Früchtespiesschen, bereiteten Schokolade und andere Dinge vor. Es gab auch Getränke, wie Tee, Wasser und Sirup. Wir machten noch eine Gratisrunde. Aber es wollten alle draufstürmen, das hatten wir aber schon vermutet. Darum hatten wir Securities, die das verhindern sollten, so hat das auch ganz gut geklappt.

Meine Meinung zum Pausenkiosk: Das war einfach super!

 

Pausenkiosk (Anthony)

Die Klasse 4.a veröffentlichte am 16.01.19 den Pausenkiosk in der Aula.

Die Klasse 4.a teilte die Jobs ein, positionierte die Wege und bereitete das Essen vor. Die Idee hatten sie aus dem Klassenrat geholt. Sie wurde angenommen, denn dadurch mussten die Klassen nicht unbedingt einen Znüni mitnehmen. Die Folgen waren, dass die Klassen sich perfekt anreihten beim nächsten Pausenkiosk.

Meiner Meinung nach, könnte man weniger gesundes, dafür mehr ungesundes Essen verkaufen. Dann würde das Anreihen noch schneller gehen.

 

Der Pausenkiosk (Nino)

Die Klasse 4.a machte in der Aula im Schulhaus Goldbach am 16.01.19 einen Pausenkiosk.

Wir verteilten die Jobs, dann schnitten wir Früchte und Gemüse und spiessten dann alle Stücke auf Spiesschen auf. Wir sperrten das eine Treppenhaus mit Klebeband ab und zeichneten mit Klebeband die Wege. Wir haben den Pausenkiosk gemacht, weil es eine Idee vom Schülerrat und Klassenrat war.

Ich fand den Pausenkiosk supercool. Ich war Security. Ich fand es nicht so cool, dass die 6. Klässler nicht bis um zehn Uhr gewartet haben, sondern einfach schon früher reingegangen sind.

 

Kiosk (Michael)

Die Klasse 4.a hat den ersten Pausenkiosk der Schulgeschichte Goldbach gemacht. Am 16.01.19 haben sie ihn durchgeführt.

Bei dem Pausenkiosk gab es 6 Tische: zwei gesunde, zwei ungesunde und zwei Getränketische Beim gesunden Tisch gab es Frucht- und Gemüsespiesse, welche selber gemacht wurden. Die Fruchtspiesse waren viel beliebter. Es war eine Anstrengung die Karotten, Äpfel und Birnen auf die Spiesse zu stechen. Für die Karotten habe wir Ahlen gebraucht.- Alle Reststücke haben wir gratis abgegeben. Beim ungesunden Tisch, gab es Schokolade, Minipic und Farmer. Die Minipics wurden in Stücke geschnitten, die Schokoladentafeln in 2er oder 3er Täfelchen unterteilt. Es gab verschiedene Jobs: Verkäufer an den Verkaufstischen, Nachfüller, Security und vor dem Kiosk waren alle Köche und Köchinnen oder Vorbereiter und Vorbereiterinnen. Das erste Treppenhaus wurde abgesperrt, damit in der Aula kein Chaos entsteht. Es gab am Boden Pfeile und an der Kasse gab es 2 Reihen und dann ging es von dort weiter zu den Verkaufstischen.

Mir persönlich hat der Pausenkiosk sehr gut gefallen!

 

22. Februar 2019 0 comment

Das Thema der diesjährigen Lesenacht war «farben». Wir trafen uns am Abend vor der Schule. Als alle da waren, gingen wir in die Bibliothek, wo uns die erste Geschichte vorgelesen wurde. «Die schwarzen Brüder» wurde uns da vorgelesen. Die Geschichte war sehr traurig und hat uns sehr mitgenommen, da es diese Kinder früher in der Schweiz wirklich gab.

Als die Geschichte fertig war gingen wir mit unseren Kissen in der Hand ins nächste Zimmer. In unserem Klassenzimmer wurde uns gezeigt wie man Schmuck herstellt. Es war spannend die schönen Schmuckstücke zu sehen und von der Herstellung zu erfahren.

Nach dem wir alles zu diesem Thema gehört hatten machten wir uns auf den Weg zu unserem dritten und letzten Raum. Zum Abschluss durften wir von «der roten Zora» hören. Diese Geschichte war spannend und ein super Abschluss für ein super Abend.

 

Annabelle & Maja

 

7. Dezember 2018 0 comment

Unser Klassenzimmer wird zum Kunstmuseum. Unter diesem Motto fand am Mittwoch, den 14.November die Vernissage der 3.Klässler statt. Seit den Sommerferien haben sie sich mit verschiedenen Künstlern, darunter Monet, Miro, Hundertwasser und einigen mehr, befasst und passende Werke dazu gestaltet.

Den Besuchern hat es unglaublich gut gefallen und auch die Klasse war ganz stolz ihre Werke zu präsentieren.

„Mir haben die Seerosen mit der Musik im Hintergrund am besten gefallen.“

– Ann-Sophie W.

 

„Es war toll und voll.“

– Tamas

 

„Mir hat gefallen, dass so viele Leute gekommen sind.“

– Eileen

 

„Am witzigsten fand ich die Handpuppenvideos.“

-Giulia

26. November 2018 0 comment

Theaterprojekt „Es klopft bei Wanja in der Nacht“ Kindergarten Goldbach 2

 

Seit den Weihnachtsferien haben wir für unser Theater „Es klopft bei Wanja in der Nacht“ gearbeitet. Zuerst mussten die Kinder die Geschichte von Wanja kennen lernen. Dieser wohnt alleine am Waldrand und erlebt eine ganz besondere stürmische Winternacht.

Dazu haben wir fleissig gesungen, gestaltet und erste Theaterübungen gemacht. So konnten wir nach den Sportferien unser eingeübtes Stück den Eltern und Geschwistern vorführen.

Hier einige Bilder aus den Proben und der Vorführung:

18. Mai 2018 0 comment

Die 2.Klässler haben sich mit dem Leben des Künstlers Henri Matisse beschäftigt und passend dazu selbst kleine „Henri Matisse“ Kunstwerke hergestellt.

Scherenschnittbild:

 

Ein Bild von Henri Matisse ausmalen:

23. Februar 2018 0 comment

written by Dario Holdener

Kaugummimaschinen 6. Klasse Werken

Das Sägen und der Nageltrick war schwierig am Kaugummiautomaten. Das Zusammenklebt hat mir am Besten gefallen. Ich habe viel Neues am Kaugummiautomaten gelernt. Mit dem Resultat bin ich nicht ganz zufrieden. Ich hatte noch meinen Namen auf ein Holzstück schreiben und aussägen wollen.

Soni

Ich fand das Flugzeuge auf den Kaugummiautomaten malen am einfachsten und coolsten. Am Anstrengendsten fand ich das Aussägen und den Nageltrick. Da die Nägel so fein und kurz waren, brauchte es viel Geschick diese einzuschlagen.

Gil

Ich fand die Arbeit am Kaugummiautomaten sehr spannend und vielfältig. Es war auch mal was anderes nach einer Anleitung zu arbeiten. Eigentlich hat mir die ganze Arbeit sehr Spass gemacht und das Ergebnis ist eigentlich noch cool geworden. Am Besten gefällt mir an meinem Automaten der Knauf, den ich in Form eines Katzengesichts gesägt und bemalt habe. In dieser Arbeit hat man sehr viel Neues dazugelernt und gute Erfahrungen für spätere Arbeiten gesammelt!

Daria

Wir durften einen Kaugummiautomaten machen. Der Kaugummiautomat besteht eigentlich aus mehreren Brettern die zuerst gesägt und dann zusammen geklebt worden sind. Nach dem Zusammenkleben mussten wir diesen Klotz raspeln und feilen bis er ganz fein war. Das war mega anstrengend, sah am Schluss aber schön und ebenmässig aus.

Elia

Meine Idee der Kaugummimaschine war ein Leuchtturm zu machen. Ich konnte diese Idee gut umsetzen. Es war schwierig komplizierte Formen auszusägen. Am liebsten mochte ich das Anmalen des Automaten. Ich habe gelernt, aus vielen kleinen Holzstücken, ein grosses Stück zu kleben und so einen Klotz zu erhalten. Ich konnte besonders ausdauernd an dem Feilen arbeiten. Am Besten gefallen mir am Kaugummiautomaten die Muscheln.

Katharina

Leider konnte ich meine Idee nur zu 99/100 umsetzen. Das schwierigste für mich war das Anmalen. Am liebsten machte ich das Anmalen. Ich habe gelernt schwierige und feine, keine Sachen anzumalen. Ich konnte beim Bemalen besonders ausdauernd arbeiten. Am Besten an der Kaugummimaschine gefallen mir die Kaugummis.

Cyrill

An dem Kaugummiautomaten zu arbeiten, machte viel Spass. Doch oft war es auch ein bisschen anstrengend, weil die Hände anschliessend weh taten. Aber die Arbeit hat sich gelohnt.

Maureen

Es war ein Riesenspass mit meiner Klasse Kaugummimaschinen zu entwerfen und zu bauen. Ich habe viele neue Sachen gelernt. Zum Beispiel den Nageltrick. Durch die Hilfe von den Lehrpersonen und meinen Klassenkameraden konnte ich auch schwierige  Aufgaben umsetzen. Ich würde gerne noch eine Kaugummimaschine bauen und kreieren.

Zora

Ich war glücklich , als ich erfahren habe , dass wir eine Kaugummimaschine machen . Zuerst musste man einen Entwurf zeichnen, später machten wir den Klotz. Es war ein bisschen schwierig das Holz auszusägen. Am Schluss hat es so ausgesehen als hätten wir ein Loch in den Klotz gebohrt, dieses hatten wir aber vor dem Zusammenleimen herausgesägt. Danach haben wir einen Knauf gemacht. Es war schwierig das Loch für den Knauf an der Bohrmaschine zu bohren. Die Kinder die das fertig hatten, haben am Boden und am Deckel weiter gearbeitet. Manche haben einfache Formen, andere haben sehr schwierige gemacht. Später haben wir alles angemalt, da drauf freute ich mich am meisten. Alle malten mit verschiedene Farben. Manche Kinder hatten zusätzlich Sachen aus Fimo gemacht. Es war toll die Kaugummimaschine zu machen.

Von Patrizia

Als unsere Handarbeitslehrerin uns gesagt hat, dass wir eine Kaugummimaschine machen, habe ich mich total gefreut. Der Auftrag war ziemlich spassig, doch sehr schwierig. Am Anfang dachte ich, dies wird ein Kinderspiel, denn ich sägte die Platten schnell und perfekt aus. Dann wurde es aber schwieriger, denn Frau Kostgeld zeigte uns den Nageltrick. Der Nageltrick ist dafür da, dass wir etwas verleimen können, ohne dass es sich verschiebt. Mit dem Hammer die Nägel einzuschlagen, war besonders schwierig. Das Allerschwierigste war aber das Schleifen danach. Wir durften die Schleifmaschine nicht benutzen, weil das Holz zu weich und die Stücke zu klein war. Für mich war es aber alles andere als weich!!!!! Ich brauchte Wochen, um alles abzuschleifen. Am Ende merkte ich, dass ich sowieso keinen fein abgeschliffenen Automaten machen wollte, denn ich wollte einen Automaten, der einem Backstein ähnelte. Ich ritzte mit der Gehrungssäge Ritze hinein. Da ich einen Backstein mit Graffiti wollte, musste ich das Holz nicht nur anmalen, sondern auch noch draufschreiben. Da der Pinsel dafür nicht sehr geeignet war, benutzte ich Klebeband. Ich klebte mehrere Streifen aufeinander und schnitt die Buchstaben hinein und das dauerte eine ganze Weile, doch es lohnte sich. In zwei Minuten war ich mit dem Anmalen fertig. Plötzlich fiel mir auf, dass der Zylinder sich nicht mehr flüssig drehen liess. Der war aber aus Buche und so konnte ich den vorderen Teil mit der Schleifmaschine abschleifen. Der letzte Teil funktionierte leider wieder mit dem Nageltrick. Zuerst klebte ich das Marmeladenglas an den Deckel des Kaugummiautomaten. Der Klotz kam an den Boden dran und der Deckel an den Klotz. Da war nur noch ein Problem: Wenn ich die Kaugummikugel rauslasse, fällt sie einfach auf den Tisch. Ich machte mit Nägeln ein Auffangbecken für die Kugel, obwohl mir das Nageleinschlagen ziemlich auf die Nerven ging. Da funktionierte es! Ich bin sehr stolz auf meinen Kaugummiautomaten. Und mir ist klar, der Nageltrick nicht so meine Stärke ist.

Philipp

Zuerst hatte ich überhaupt keine Entwurfsidee. Weil mir der Leuchtturm von Frau Kostgeld sehr gut gefallen hatte, habe ich mich ebenfalls für einen Leuchtturm entschieden. Während dem Arbeiten, sprangen mir immer mehr Ideen in den Kopf und so war ich am Ende doch noch zufrieden mit meiner Kaugummimaschine. Durch die Anleitung der Kaugummimaschine unserer Lehrerin, konnte ich besser arbeiten und wusste immer was als nächstes zu tun war. Schwierig war die Holzteile zu sägen und sie zu verbinden. Aber am meisten hatte ich mich auf das Malen gefreut und es hatte mir auch sehr viel Spass gemacht. Das Sägen mit den Maschinen hatte mir manchmal Angst gemacht, aber am Ende wusste ich dann wie man damit umging. Was ich auch toll fand war, dass wir uns gegenseitig geholfen haben und wir dadurch mehr lernen konnten. Am Ende ist bei uns allen etwas Tolles dabei herausgekommen.

Charlotte

 

19. Dezember 2017 0 comment
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